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14. ARTISTE (INTEGRATED ART ANALYSIS
AND NAVIGATION ENVIRONMENT)
Ein Projekt im 5. Rahmenprogramm der EU, vom 1. Januar 2000
bis 30. Juni 2002. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Evaluierung
einer integrierten Kunst-Analyse und einer Navigationsumgebung,
die professionelle Anwender der Schönen Künste bei ihrer Arbeit
unterstützt. Die Umgebung wird die Analysetechniken für Bildinhalte,
hyperlink-basierte Navigationsmethoden, und objekt-relationale Datenbanktechnologien
erschließen. Es baut auf bestehende Metadaten-Standards und Indexierungsschemata
auf.
Das Projekt ARTISTE baut auf das Indexierungsschema des AQUARELLE
Konsortiums. Die zentrale Komponente der Lösung von ARTISTE ist
kompatibel mit bestehenden Standards wie Z39.50. Die Lösung setzt
neue technologische Standards wie XML, RDF und X-Link ein, um bestehende
Bibliotheksstandards zu einem dynamischeren und flexibleren Metadatensystem
zu erweitern. Das Projekt ARTISTE greift auf bestehende Terminologien
wie den "Getty Art and Architecture Thesaurus" (AAT) und die "Union
List of Artist Names" (ULAN) zurück.
http://www.ecs.soton.ac.uk/~km/projs/artiste/
http://www.cordis.lu/ist/projects/99-11978.htm
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15. DUBLIN CORE METADATA INITIATIVE
Dublin Core ist ein Set von Metadaten-Elementen, das dazu dient,
die Entdeckung von Ressourcen im Internet zu vereinfachen. Ursprünglich
für eine autoren-generierte Beschreibung von Web-Ressourcen gedacht,
hat es inzwischen die Aufmerksamkeit von Museen, Bibliotheken, öffentlichen
Stellen und kommerziellen Organisationen auf sich gezogen.
Die Site bietet auch Links zu RDF Generierungstools an.
http://purl.oclc.org/dc/
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16. GETTY STANDARDS PROGRAM
Das Getty-Standards-Programm erweitert weltweit den Zugang zu
Information über die bildenden Künste und verwandte Disziplinen,
indem Richtlinien und Praktiken gefördert werden, die kritisch für
Entwicklung, Management und Verteilung von Online-Information sind.
Das Programm produziert und/oder fördert Standards und Richtlinien
über die Website. Damit verbunden ist auch das Getty Vocabulary
Program.
http://www.getty.edu/gri/standard/index.htm
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17. IDENTIFYING AND DESCRIBING WEB RESOURCES
Ein maßgeblicher Text, der Metadaten und verwandte Themen behandelt.
Autor: Laurie Causton; Herausgeber: Derek Kueter, Pricewaterhouse
Coopers, dkueter@ip.lu; Auftraggeber: Bernard Smith, Europäische
Kommission DGXIII/E-4
http://www.elpub.org/html/webres.html
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18. METADATA: MAPPING BETWEEN METADATA FORMATS
Metadaten-Mappings und thematische Streifzüge von Michael Day, UKOLN,
UK als Teil der UKOLN Metadaten-Website, die auch Quellen, Tools
und Informationen über
Sammlungsbeschreibungen - hauptsächlich aus der Perspektive von
Bibliotheken - enthält.
http://www.ukoln.ac.uk/metadata/
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19. OPEN ARCHIVES INITIATIVE (OAI)
Die OAI ist eine Metadaten Initiative zur Verbesserung des Ressourcen-Sharings.
Das ursprüngliche Ziel der Open Archives Initiative war eine Infrastruktur
für Kompatibilität zwischen Sites, die Autoren bei der Archivierung
unterstützen. Obwohl die Initiative sich generell auf technische
Fragen konzentrierte, geht die Initiative doch auf Erkenntnisse
der e-print-Community und die dahinterstehende Aufgabe, die vorangehende
Veränderung der wissenschaftlichen Kommunikation zu fördern. Das
Antrittstreffen der Open Archives Initiative (OAI) im Oktober 1999
brachte eine Einigung, die Santa Fe Convention.
Die Santa Fe Convention wird laufend revidiert durch:
die Ergebnisse, die mit dem Einsatz der originalen Santa Fe Convention
erarbeitet wurden
das wachsende Interesse an der Anwendung von Konzepten der Santa
Fe Convention als ein genereller Rahmen für Kompatibilität von
Ressourcen außerhalb von e-prints wo die Open Archives Initiative
ihren Ausgang nahm.
Ein technisches Meeting der Open Archives Initiative fand vom 7.
bis 8. Septembe 2000 an der Cornell University statt. Ein Resultat
dieses Treffens ist eine verbesserte Vereinbarung, die im Januar
2001 publiziert wird. Die Einführung zum Meeting Report von September
hält fest: Die Santa Fe Convention is ein Set von relativ einfachen
Vereinbarungen, die eine minimale aber potentiell hochfunktionale
Ebene der Kompatibilität zwischen wissenschaftlichen e-print Archiven
mittels Metadaten vereinfachen. Diese Kompatibilitätsübereinkünfte
sind eine Kombination von organisatorischen Prinzipien und technischen
Spezifikationen. Die Convention gibt Daten-Providern - einzelne
Archive - einfach implementierbare Mechanismen, um Metadaten in
ihren Archiven extern verfügbar zu machen. Die externe Verfügbarkeit
macht es Service Providern möglich, höhere Levels der Funktionalität,
Vermittlungsservices, die die verfügbare Information aus den wissenschaftlichen
Archiven nützen, die der convention entsprechen. Diese Services
können Information aus einzelnen Archiven kombinieren und weiter
verarbeiten und dann erhöhte Funktionalität zur Unterstützung von
Entdeckung, Präsentation und Analyse von Daten aus Archiven anbieten.
http://www.openarchives.org/
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20. RSLP COLLECTION DESCRIPTION PROJECT
Dieses Projekt kooperiert mit anderen Britischen Research Support
Libraries Programme (RSLP) Projekten, indem es sie ermuntert, ihre
Sammlungen konsistent und computer-lesbar zu beschreiben. Auf Basis
einer vollständigen Modellierung der Sammlungen und ihrer Kataloge
hat das Projekt ein Metadaten-Schema für die Beschreibung einer
Sammlung entwickelt und eine dazu gehörende Syntax, die das Resource
Description Framework (RDF) verwendet. Ein einfaches webbasiertes
Tool ermöglicht es, Sammlungen zu beschreiben. Außerdem gibt es
einen Prototypen für einen Suchservice, der auf einer Datenbank
solcher Beschreibungen basiert.
http://www.rslp.ac.uk/
http://www.ukoln.ac.uk/metadata/rslp/
http://www.ukoln.ac.uk/metadata/cld/
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